Der Nachwuchs des 1. FC Lok Stendal bekommt ab der kommenden Saison zusätzliche Unterstützung aus der lokalen Wirtschaft. Gemeinsam mit der Stendaler Wohnungsbaugesellschaft (SWG) engagiert sich die Stadtwerke Stendal GmbH als Hauptsponsor für die Nachwuchsmannschaften des Vereins. Die Zusammenarbeit wurde nach Angaben des StendalMagazins mit einer offiziellen Vertragsunterzeichnung Anfang September besiegelt.
Damit wollen die beteiligten Partner die Nachwuchsarbeit des Stendaler Fußballvereins stärken und jungen Talenten bessere sportliche Perspektiven eröffnen. Zugleich verstehen sie das Engagement als Beitrag zur Förderung des Vereins- und Breitensports in der Region. Der gemeinsame Sponsoringtermin fand mit Vertretern der SWG, der Stadtwerke Stendal GmbH und des 1. FC Lok Stendal e.V. statt.
Nachwuchsarbeit soll auch außerhalb des Sports wirken
Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht nach Darstellung der Beteiligten nicht nur der Spielbetrieb. Nachwuchsarbeit könne mehr leisten als die Entwicklung sportlicher Fähigkeiten: Sie fördere Teamgeist, Zusammenhalt und die persönliche Entwicklung. Die Kooperation soll damit auch den sozialen Wert des Vereinslebens und die Bedeutung verlässlicher Angebote für junge Menschen in Stendal unterstreichen.
Die Nachwuchsmannschaften gehen mit der neuen Unterstützung in die kommende Saison. Ein konkretes Jahr für die Unterzeichnung oder den Beginn der Saison nennt die Quelle nicht. Auch zu einzelnen Förderbeträgen, zur Laufzeit des Vertrags und zu konkreten Projekten neben dem Sponsoring macht der Beitrag keine Angaben.
Stadtwerke werben zugleich um Beschäftigte
Im Zusammenhang mit dem Sponsoring weist die Stadtwerke Stendal GmbH auch auf ihre Rolle als Arbeitgeber hin. Nach Unternehmensangaben arbeiten dort mehr als 130 Menschen. Sie stellen demnach täglich die Versorgung von Stendal und der Umgebung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sicher.
Die Stadtwerke verweisen auf ausgeschriebene Stellen, Zusatzleistungen und Bewerbungsunterlagen auf ihrer Karriereseite. Bewerbungen sind dem Beitrag zufolge online möglich. Als Ansprechpartner wird Matthis Junker mit der Telefonnummer 03931 688 307 genannt. Damit verbindet der Beitrag das Engagement für den Lok-Nachwuchs mit einem Hinweis auf berufliche Einstiegsmöglichkeiten bei einem regionalen Versorgungsunternehmen.
Energiespartipps und Stromspar-Check
Der Beitrag enthält außerdem Hinweise zum Energiesparen. Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs im Wohnbereich entfielen auf das Heizen. Schon ein Grad weniger Raumtemperatur könne den Wärmeverbrauch um etwa 6 bis 12 Prozent senken. Empfohlen wird, in der Heizperiode drei- bis viermal täglich jeweils fünf bis zehn Minuten stoß- oder querzulüften.
Auch beim Stromverbrauch seien einfache Maßnahmen möglich. Abschaltbare Steckdosenleisten können Stand-by-Verbrauch vermeiden. Für einen Vier-Personen-Haushalt nennt der Beitrag dadurch mögliche Einsparungen von 50 bis 100 Euro im Jahr. Beim Kühlschrank werden etwa 7 Grad Celsius, beim Gefrierschrank minus 18 Grad als ausreichend genannt. Eine fünf Millimeter dicke Eisschicht könne den Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent erhöhen.
Weitere Hinweise betreffen volle Waschmaschinen, möglichst niedrige notwendige Waschtemperaturen sowie das Kochen mit Deckel und wenig Wasser. Für warmes Wasser sei ein Wasserkocher besonders effizient. Zusätzlich verweist der Beitrag auf den kostenlosen Stromspar-Check der Caritas. Helferinnen und Helfer beraten demnach direkt im Haushalt; als Soforthilfen werden unter anderem LED-Lampen, abschaltbare Steckdosenleisten und ein Kühlschrankthermometer genannt.
Die Stadtwerke Stendal haben ihren Hauptsitz in der Rathenower Straße 1 in 39576 Hansestadt Stendal. Im Beitrag werden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag genannt; samstags und sonntags bleibt der Hauptsitz geschlossen. Die Angaben zum Sponsoring und zu den ergänzenden Informationen stammen aus einem werblichen Beitrag des StendalMagazins. Als Quelle für die Zusammenarbeit wird der 1. FC Lok Stendal e.V. genannt.