Für Mieterinnen und Mieter der Stendaler Wohnungsbaugesellschaft (SWG) gibt es zwei konkrete Neuerungen im Wohnungsbestand: In der Dr.-Gustav-Nachtigal-Straße 11 und 13 sind zwei neu errichtete Aufzüge fertiggestellt und in Betrieb genommen worden. In der Albert-Einstein-Straße wurde zudem ein weiteres Unterflursystem für Hausmüll in Betrieb genommen.
Die Maßnahmen betreffen damit sowohl den Zugang zu den Wohnungen als auch die Entsorgung im Wohnumfeld. Die SWG ordnet beide Projekte als Investitionen in einen moderneren, komfortableren und nachhaltigeren Wohnbestand in Stendal ein.
Aufzüge in der Dr.-Gustav-Nachtigal-Straße fertig
Mit der Fertigstellung der beiden Aufzüge verfügen nun alle Hauseingänge der Wohnanlage in der Dr.-Gustav-Nachtigal-Straße 11 und 13 über einen Aufzug. Nach Angaben der SWG soll das den Alltag insbesondere für Seniorinnen und Senioren, Familien mit Kindern sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität erleichtern.
Die Aufzüge halten aufgrund der baulichen Gegebenheiten auf den jeweiligen Zwischenetagen. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt damit nicht von jeder Etage aus direkt, sondern über diese Zwischenebenen. Die Wohnungsbaugesellschaft bezeichnet die Modernisierung als weiteren Schritt, um ihren Wohnbestand zukunftsorientiert und barriereärmer zu gestalten.
Während der Bauarbeiten mussten die Mieterinnen und Mieter nach Angaben der SWG Geduld und Verständnis aufbringen. Mit der Inbetriebnahme verbindet das Unternehmen die Erwartung, dass die Wohnanlage attraktiver wird und sich die Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner verbessert.
21. Unterflursystem steht in der Albert-Einstein-Straße
Seit dem 1. Juli 2026 ist in der Albert-Einstein-Straße das inzwischen 21. Unterflursystem der SWG in Betrieb. Dabei werden moderne Sammelbehälter unter der Erde eingesetzt. Die Gesellschaft verspricht sich davon ein aufgeräumteres Wohnumfeld, weniger unangenehme Gerüche und ein gepflegteres Erscheinungsbild der Wohnanlage.
Für die Mieter soll die Entsorgung von Hausmüll einfacher, hygienischer und komfortabler werden. Zugleich sieht die SWG in dem System einen Beitrag zu einer sauberen Wohnumgebung, zu Nachhaltigkeit und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Die Inbetriebnahme des 21. Systems ist Teil weiterer Investitionen der Wohnungsbaugesellschaft in moderne Wohnqualität und ein attraktives Umfeld in Stendal.
Wohnangebot und wichtige Kontakte der SWG
Die SWG wirbt außerdem für moderne Wohnungen in einem Quartier am Stadtsee. Das Umfeld wird laut dem veröffentlichten Angebot unter anderem durch eine Seniorenresidenz, das Tiergartenhochhaus mit Concierge und eine gepflegte Wohnanlage geprägt. Einkaufsmöglichkeiten, Pflegeeinrichtungen und ein Ärztehaus liegen demnach in unmittelbarer Nähe; die Altstadt ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
Interessierte können bei der SWG einen Besichtigungstermin vereinbaren. Als Ansprechpartner nennt die Gesellschaft die Vermietung unter 03931 634 511 sowie die E-Mail-Adresse [email protected]. Die SWG weist darauf hin, dass es sich bei dem Angebot um ein unverbindliches Angebot handelt und alle Angaben ohne Gewähr sind.
Für bestehende Mieter ist es außerdem wichtig, die bei der SWG hinterlegten Kontaktdaten aktuell zu halten. Das Unternehmen nennt als Beispiele Havarien, notwendige Reparaturarbeiten, kurzfristige Terminänderungen und andere wichtige Informationen, bei denen eine schnelle Erreichbarkeit erforderlich sein kann.
Die Stendaler Wohnungsbaugesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Weberstraße 36 in der Hansestadt Stendal. Die Geschäftsstelle ist nach den veröffentlichten Angaben montags von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr, dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwochs, freitags, samstags und sonntags bleibt sie geschlossen. Telefonische Erreichbarkeit besteht montags bis freitags zu unterschiedlichen Zeiten.