Rund 200 Menschen haben am vergangenen Sonntag das traditionelle Blasmusikfest des Heimatvereins Henning von Treffenfeld in Könnigde besucht. Unter dem Schatten der Treffenfeld-Scheune erwartete die Gäste ein geselliger Nachmittag mit Musik, Tanz und frisch gebackenem Kuchen.
Das Fest in Könnigde wird nach Angaben des Berichts seit vielen Jahren vom Heimatverein organisiert. Vereinsvorsitzender Harald Schulze begrüßte die Besucher. Das Wetter spielte mit, und die Sitzgruppen auf dem Gelände waren mit Gästen aus beiden altmärkischen Landkreisen gut gefüllt.
Musikprogramm ab 13.30 Uhr
Die Bismarker Blasmusikanten begannen gegen 13.30 Uhr mit ihrem Auftritt. Im Verlauf des Nachmittags spielten sie etwa drei Stunden lang. Später wurde auf dem Festgelände auch getanzt.
Bereits am Vormittag hatten die Mitglieder des Heimatvereins die Veranstaltung vorbereitet. In der Backstube stellten die „Trossweiber“ den Blechkuchen für die Besucher her. Dafür wurde der Steinbackofen auf mehr als 300 Grad aufgeheizt; Lothar Fehse übernahm das Anheizen.
Kuchen, Bratwurst und Bouletten
Auf der Speisekarte standen neben dem frischen Kuchen auch Bratwurst und Bouletten. Besonders gefragt war der noch warme Kuchen direkt aus dem Ofen. Angeboten wurden unter anderem Zuckerkuchen, Kirsch- und Mohnstreusel sowie Bienenstich.
Der Bericht betrifft eine Veranstaltung in Könnigde im Gebiet der Stadt Bismark und damit nicht unmittelbar das Stadtgebiet von Stendal. Für Leser aus Stendal ist das Fest als Veranstaltung in der Altmark-Region relevant.